Arbeit in berlin

22:54 in Allgemein von admin

Mit einer gewissen Befriedigung kann die Politik feststellen, dass sich die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt im vergangenen Jahr verbessert hat.

Diese Situation trifft auch auf Berlin zu.

Die Grundlage dafür ist die langsam wieder in Schwung kommende Konjunktur der Wirtschaft unseres Landes. Die Auswirkungen der Finanzkrise werden langsam überwunden. Dies führte auch zu einer Verbesserung der Arbeitsmarkt-Situation in Berlin. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Arbeitslosen um einige Prozent. Und trotzdem umweht die Arbeitsuchenden auf dem Jobmarkt immer noch ein eisiger Wind. Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise wirken noch nach. Erst in den kommenden Monaten wird sich zeigen, ob für die Arbeitsuchenden annähernd genügend Arbeitsplätze in Berlin vorhanden sind. Es wird aber auch darauf ankommen, dass die Arbeit einigermaßen gerecht entlohnt wird.

Die Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt hat viel zu tun mit der Einführung der Kurzarbeit. Jedoch kann aber keine Dauerlösung sein. Die unternehmerischen Initiativen in den Berliner Betrieben müssen darauf gerichtet sein, immer mehr Arbeitnehmern den Weg aus der Arbeitslosigkeit zu ebnen.

Seit dem Umzug der Regierung nach Berlin haben sich die Schwerpunkte vieler Wirtschaftszweige nach Berlin verlagert. Heute kann man davon ausgehen, dass die Jobsuche in Berlin für den Arbeitsmarkt ohne weiteres Herausforderungen bereithält. Es ist jedoch festzustellen, dass es auf der anderen Seite an Fachkräften mangelt.

Es fehlen Ingenieure. IT-Experten und gut ausgebildete Servicemitarbeiter. Auch Naturwissenschaftler sind mittlerweile Mangelware geworden. Die meisten Jobs werden in den Dienstleistungsbetrieben und im Handel angeboten. Auch im Gesundheitswesen gibt es gute Aussichten, in Berlin eine Arbeitsstelle zu bekommen.

Unter den zehn größten Arbeitsgebern Berlins befinden sich immerhin mehrere Krankenhausbetreiber. Zu den wichtigsten Arbeitgebern in Berlin gehören auch solche Arbeitgeber wie die Deutsche Bahn AG, die Siemens AG, die Berliner Verkehrsbetriebe BVG, die Deutsche Post World Net, die Deutsche Telekom AG, die METRO Group, die Daimler AG, die Landesbank Berlin Holding AG und solche medizinischen Einrichtungen wie die Charité-Universitätsmedizin Berlin und das Vivantes-Netzwerk für Gesundheit GmbH.

Im Internet gibt es eine Vielzahl von guten Suchmaschinen die die Suche nach einen Job in Berlin ermöglichen. Auf deren einschlägigen Webseiten kann man zahlreiche attraktive Job-Angebote aus allen Berliner Branchen finden. Die Wirtschaft in Berlin hat jedoch auch heute teilweise noch mit den Auswirkungen des Kalten Krieges zu kämpfen. Die Teilung der Stadt hatte zur Folge, dass sich kaum ein ausländisches Unternehmen in Berlin etablierte.

Zur Jahrtausendwende hatten dann bereits einige der weltweit größten Unternehmen wie DaimlerChrysler und Coca-Cola ihre Standorte in Berlin geschaffen. Auch die Osterweiterung der Europäischen Union schuf günstige Bedingungen für die Schaffung von neuen Jobs in Berlin. Die Bedingungen für Arbeit in Berlin sind also wesentlich günstiger geworden und die Aussichten für die Stadt und ihre Weltoffenheit sind heute besser denn je. Man kann wohl davon ausgehen, dass sich Berlin langsam aber beständig von den Auswirkungen der Rezension erholt und dass sich das auch auf den Arbeitsmarkt niederschlägt. Der Dienstleistungssektor entwickelt sich und technologieorientierte Branchen nehmen einen Aufschwung. Damit hat sich die Aussicht auf Arbeit in Berlin günstig verändert.

Für die nächsten Jahre erwartet man für Berlin einen weiteren Aufschwung für solche Branchen wie die Kommunikations- und Informationstechnologie, die Medizintechnik, für Umwelt und Verkehr sowie die Medienindustrie. Auch die Entwicklung der Touristikbranche wird sich positiv auf den Arbeitsmarkt der Hauptstadt auswirken. All das wird dazu beitragen, dass die heute noch vorhandene Arbeitslosigkeit weiter schrittweise abgebaut wird.

Zu dieser insgesamt positiven Entwicklung trägt der verstärkte Einsatz von arbeitspolitischen Maßnahmen bei, so die Bemühungen der Bundesagentur für Arbeit und der Job-Center Berlins. Zahlreiche Online-Job-Vermittlungen sind bemüht, die Arbeit in Berlin und die dabei noch bestehenden Probleme zu lösen.

Wesentlichen Anteil haben dabei solche Internet-Anbieter bei wie „job-chance-berlin.de“, „job-center-berlin.de“, „job-point-berlin.de“ oder „monster.de“, „stepstone.de“ oder jobrapido.de“.

Doch auch die Arbeit für eine Zeitarbeitsfirma kann eine Alternative sein, wobei sich die heutige Diskussion darum dreht, dass Lohnarbeitskräfte in ihrer Bezahlung den Festangestellten gegenüber nicht wesentlich schlechter gestellt sein dürfen. Auf alle Fälle sind Zeitarbeitsfirmen verpflichtet, gleiche Arbeitsbedingungen zu schaffen wie die Arbeitgeber. Das betrifft die Kranken- und Arbeitslosenversicherung, die Beiträge zur Rentenversicherung, den Mutterschaftsurlaub usw. Wenn die Zeitarbeit vom Arbeitnehmer dazu genutzt wird, genügend Erfahrungen im Arbeitsprozess zu sammeln, kann sogar eine Übernahme durch den Arbeitgeber für eine Festanstellung möglich sein. Es ist jedem Arbeitssuchenden unbedingt zu empfehlen, die Arbeitssuchenden-Meldungen der Jobbörsen zu nutzen und sich in den Arbeitsprozess eingliedern zu lassen. Das schließt auch die berufliche Qualifizierung und die Fördermöglichkeiten ein, die die Agenturen für Arbeit anbieten.

Eine weitere wichtige Aufgabe für Arbeit in Berlin ist eine sinnvolle Integration von Ausländern. Diese Aufgabe hat zwei Seiten. Zum Einen werden zunehmend qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland benötigt, vor allem zur Bewältigung der wissenschaftlichen und ingenieurtechnischen Aufgaben. Zum Anderen kommt es aber auch darauf an, Migranten dazu zu bringen, sich einzubringen in die Probleme ihrer neuen Heimat, die deutsche Sprache zu lernen und sich für die Verrichtung einer qualifizierten Arbeit entsprechend ausbilden zu lassen. Von den Arbeitgebern ist zu fordern, dass sie Lohndumping nicht mehr zulassen und endlich die Schwarzarbeit in unserem Land und somit auch in Berlin unterbinden. In Zukunft muss sich im Arbeitsprozess stärker die Erkenntnis durchsetzen, dass es nicht darauf ankommt, woher jemand kommt, sondern darauf, was er will und was er kann.  

JK,berlin-stadtportal.de

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