Wir haben unsere Berlin Stadtportal geändert und die Portalsoftware mit einem WordPress Blog mit Buddypress ersetzt.
Vorteile liegen klar auf der Hand: moderner Blog mit unzähligen kostenlosen freien Plugins sowie eine zusätzliche Netzwerk Community und Foren Funktionalität die man von bekannten Foren gewohnt ist.
Also bei berlin-stadtportal.de können Sie sich kostenlos anmelden und mit gleichgesinnten über Berlin, Sehenswürdigkeiten in Berlin, Erfahrungen in Berlin, Reisen nach Berlin, leben, wohnen und arbeiten in Berlin, über Politiker Regierung in Berlin, bitte keine diskrimminierende Äußerungen, sich austauschen und seinen eigenen Senf dazugeben. Also alle Themen die mit Berlin zu tun haben sind willkommen.
An dieser Stelle möchte ich auf unsere Forumregeln verweisen.
3 Tagesreise in Berlin Am ersten Tag in der großen Stadt Berlin,die so unzählig viele Sehenswürdigkeiten und sehenswerte Gebäude zu zeigen hat, besitzt der Besucher noch viel Energie und ist gewillt möglichst viele Sehenswürdigkeiten mitzunehmen. Es muss nicht nur das letzte Stück der Berliner Mauer sein, das man als Erinnerung mitnimmt, denn es gibt viele spannende Orte in der Stadt. Und auch ohne großen Stress lässt sich viel von der Stadt sehen. Denn alles schafft der neugierige Städtetourist ohnehin nicht. Hoch motivierte Touristen sollten sich am ersten Tag die wichtigsten Dinge ansehen und in den folgenden Tagen entspannte Besichtigungspunkte wählen. So geht die Puste nicht so schnell aus und der Spaß geht nicht verloren. Viele spannende Reiseziele sind dabei selbstverständlich die aus Politik, Geschichte und Kultur. Manche lassen sich so nebenbei mitnehmen und traumhaft schöne Erinnerungsfotos davon machen und bei manchen lohnt sich ein näherer Blick.
Schnelle Sehenswürdigkeiten sind dabei die Reichtagskuppel, Bundeskanzleramt und Brandenburger Tor, Holocaust Mahnmal, das Botschaftsviertel und Regierungsviertel und die schöne Humboldt-Universität mit dem Platz der Bücherverbrennung, der großen Reiterstatue an der Straße und Kirchengebäude auf der anderen Seite.
Im nächsten Schritt sind das Luftbrückendenkmal oder das Deutsche Technikmuseum mit dem Flugzeug auf dem Dach, schöne Stationen. Viele Dinge sieht man ohnehin, wenn man mit dem Auto oder per Bus durch die Stadt fährt. Etwas entspannendes für das Auge findet man in der Neuen Synagoge, im Nikolaiviertel und der Nikolaikirche und auch in der Alten Nationalgalerie und Neuen Nationalgalerie. Hier finden sich Sehenswürdigkeiten mit kulturellem Wert, die sich flexibel besuchen lassen.
Die Berliner neigen dazu, markanten Gebäuden einen herzlichen Spitznamen zu verpassen. Quer durch die Stadt hindurch finden sich zahlreiche Gebäude, welche solche eine Bezeichnungen erhalten haben. Wer sich dafür näher interessiert wird eine lange und äußerst amüsante Liste von Spitznamen antreffen. Beispielsweise nennt man das Willy-Brandt-Haus, die SPD-Zentrale in Berlin-Kreuzberg einfach Bügeleisen, weil das Gebäude solch eine Form besitzt. Der große Fernsehturm ist der Telespargel, die Siegessäule heißt dank der Vorbildes für die Figur Goldelse oder die Reichstagskuppel wird etwa als Steuerüberraschungsei bezeichnet. Eine Kirche, die die Berliner liebevoll Lippenstift und Puderdose getauft haben ist die Kaiser-Wilhelm- Gedächtniskirche.
Die lange Geschichte und ihr Bauzustand sind überaus interessant und wer sich ohnehin den Kurfürstendamm ansehen will, der kann hier einfach vorbeispazieren. Und so geht es weiter in der Liste mit lustigen Namen. Wer Spaß daran hat, kann seine Besichtigungen vor allem darauf konzentrieren.
Ein absolutes Muss ist eine der vielen Currywurst-Buden. Diese sind zwar nicht echte Sehenswürdigkeiten, aber nie wieder wird man solch einen Genuss in einer anderen Stadt erleben.
Der zweite Tag darf außerdem, nach dem langen ersten Tag, ruhig und entspannt mit einem ausgedehnten Frühstück beginnen. Und mit einem anschließenden, ausgedehnten Spaziergang fortgesetzt werden, beispielsweise über die Berlins Prachtstraße “Unter den Linden”. Dann vielleicht weiter zum idyllischen Gendarmenmarkt mit Konzerthaus, sowie Deutschem & Französischem Dom, Lustgarten und der Staatsoper. Hier sind wunderschöne Erinnerungsfotos möglich, die noch lange Zeit viel Freude bereiten werden. Weiter gehen kann es dann ruhig mit dem Pergamonmuseum und der schönen Schlossbrücke. Die Viktoria-Fälle von Berlin, das Kreuzbergmuseum für Verkehr und Technik und vielleicht der Wasserturm sind weitere entspannte Sehenswürdigkeiten.
Viel spannender sind der Checkpoint Charlie und vielleicht auch das Schloss Charlottenburg. Denn hier lassen sich viele historische Begebenheiten nachvollziehen und trotzdem ein entspannter Tag verleben.
Und spätestens am dritten Tag ist jeder Tourist richtig müde und bald recht froh über den Weg nach Hause. Wer dann noch ganz entspannt Potsdamer Platz, Alexanderplatz oder KaDeWe Berlin besichtigt, auch als Kaufhaus des Westens bekannt, wird sich dabei entspannen können und eine exklusive Shopping-Tour erleben. Andere absolut entspannte Sehenswürdigkeiten sind das Sea Life Berlin & der AquaDom, der Zoologische Garten und Botanische Garten, das Strandbad Wannsee, das Berliner Rathaus (Rotes Rathaus) und die Hackeschen Höfe.
Ein entspanntes Bildungsprogramm findet man am im Kulturforum, im Theater des Westens oder auf der Museumsinsel und im Carillon Berlin. Wer dann noch nicht aus der Puste ist kann immer noch im Großen Tiergarten abspannen und sich das Alte Museum ansehen. Zwar ist es kaum zu schaffen alle grünen Oasen anzusehen, aber ein wenig Natur wird jeder gut vertragen, der sich die anstrengende Stadt angesehen hat. Ein gemütlicher Ausklang des Tages bietet sich dabei in einem der kulinarischen Restaurants in Berlin an. Denn die Küche ist hier besonders vielseitig und es gibt Köstlichkeiten aus aller Herren Ländern. Wer zu Hause in diesen Genuss nicht kommt, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Wer abends aber immer noch nicht müde ist und vor allem zum Feiern da ist, der wird hier auch eine besonders ausgeprägte Club-Szene vorfinden. Hier ist jeden Abend richtig was los und man trifft viele nette Leute.
Vor dem Berlin-Besuch ist es ratsam die Berlin Hotelpreise zu vergleichen, denn es finden sich stets schöne Schnäppchen für Touristen. Teurer wird es dann an den beliebten Feiertagen, an denen eine Vielzahl von Touristen in die Stadt kommt. Vorab lässt sich einfach planen, welche Berlin Bezirke, ob in Ost oder West, man besichtigen will. So lässt sich schon vorher ein gut gelegenes Hotel bestimmen. Eine konkrete Wettervorhersage für Berlin für 7 Tage wird sicherlich auch sehr hilfreich sein, denn dann ist weniger gutes Wetter schnell mit eingeplant. So läuft man nicht den gesamten Tag über im Regen und kann sich in Gebäuden aufhalten. Ein Berlin Reiseführer Online ist dabei sicherlich unbezahlbar, vor allem wenn sich über Smartphone gleich die Berlin Reiseführer App herunterladen lässt. Ein Berlin Reiseführer download für das Notebook vereinfacht die Planungen für Ausflüge und erlaubt auch viele Änderungen, ohne dass ein unhandlicher Stadtplan aufgefaltet wird. Flexible Urlauber, die keine Lust auf Hotel und den Stress mit anderen Gästen haben möchten, finden in der Region Berlin auch einige Campingplätze oder sogar einen Wohnmobilstellplatz. Viele der Besichtigungen können direkt auf dem Weg in die Stadtmitte mitgenommen werden. Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglichen ebenso eine flexible und freie Planung des Tages. Ein entspannter Kurzurlaub in Berlin und vielleicht anschließend in der Mecklenburger Seenplatte sind schnell organisiert.
Mit einer gewissen Befriedigung kann die Politik feststellen, dass sich die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt im vergangenen Jahr verbessert hat.
Diese Situation trifft auch auf Berlin zu.
Die Grundlage dafür ist die langsam wieder in Schwung kommende Konjunktur der Wirtschaft unseres Landes. Die Auswirkungen der Finanzkrise werden langsam überwunden. Dies führte auch zu einer Verbesserung der Arbeitsmarkt-Situation in Berlin. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Arbeitslosen um einige Prozent. Und trotzdem umweht die Arbeitsuchenden auf dem Jobmarkt immer noch ein eisiger Wind. Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise wirken noch nach. Erst in den kommenden Monaten wird sich zeigen, ob für die Arbeitsuchenden annähernd genügend Arbeitsplätze in Berlin vorhanden sind. Es wird aber auch darauf ankommen, dass die Arbeit einigermaßen gerecht entlohnt wird.
Die Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt hat viel zu tun mit der Einführung der Kurzarbeit. Jedoch kann aber keine Dauerlösung sein. Die unternehmerischen Initiativen in den Berliner Betrieben müssen darauf gerichtet sein, immer mehr Arbeitnehmern den Weg aus der Arbeitslosigkeit zu ebnen.
Seit dem Umzug der Regierung nach Berlin haben sich die Schwerpunkte vieler Wirtschaftszweige nach Berlin verlagert. Heute kann man davon ausgehen, dass die Jobsuche in Berlin für den Arbeitsmarkt ohne weiteres Herausforderungen bereithält. Es ist jedoch festzustellen, dass es auf der anderen Seite an Fachkräften mangelt.
Es fehlen Ingenieure. IT-Experten und gut ausgebildete Servicemitarbeiter. Auch Naturwissenschaftler sind mittlerweile Mangelware geworden. Die meisten Jobs werden in den Dienstleistungsbetrieben und im Handel angeboten. Auch im Gesundheitswesen gibt es gute Aussichten, in Berlin eine Arbeitsstelle zu bekommen.
Im Internet gibt es eine Vielzahl von guten Suchmaschinen die die Suche nach einen Job in Berlin ermöglichen. Auf deren einschlägigen Webseiten kann man zahlreiche attraktive Job-Angebote aus allen Berliner Branchen finden. Die Wirtschaft in Berlin hat jedoch auch heute teilweise noch mit den Auswirkungen des Kalten Krieges zu kämpfen. Die Teilung der Stadt hatte zur Folge, dass sich kaum ein ausländisches Unternehmen in Berlin etablierte.
Zur Jahrtausendwende hatten dann bereits einige der weltweit größten Unternehmen wie DaimlerChrysler und Coca-Cola ihre Standorte in Berlin geschaffen. Auch die Osterweiterung der Europäischen Union schuf günstige Bedingungen für die Schaffung von neuen Jobs in Berlin. Die Bedingungen für Arbeit in Berlin sind also wesentlich günstiger geworden und die Aussichten für die Stadt und ihre Weltoffenheit sind heute besser denn je. Man kann wohl davon ausgehen, dass sich Berlin langsam aber beständig von den Auswirkungen der Rezension erholt und dass sich das auch auf den Arbeitsmarkt niederschlägt. Der Dienstleistungssektor entwickelt sich und technologieorientierte Branchen nehmen einen Aufschwung. Damit hat sich die Aussicht auf Arbeit in Berlin günstig verändert.
Für die nächsten Jahre erwartet man für Berlin einen weiteren Aufschwung für solche Branchen wie die Kommunikations- und Informationstechnologie, die Medizintechnik, für Umwelt und Verkehr sowie die Medienindustrie. Auch die Entwicklung der Touristikbranche wird sich positiv auf den Arbeitsmarkt der Hauptstadt auswirken. All das wird dazu beitragen, dass die heute noch vorhandene Arbeitslosigkeit weiter schrittweise abgebaut wird.
Zu dieser insgesamt positiven Entwicklung trägt der verstärkte Einsatz von arbeitspolitischen Maßnahmen bei, so die Bemühungen der Bundesagentur für Arbeit und der Job-Center Berlins. Zahlreiche Online-Job-Vermittlungen sind bemüht, die Arbeit in Berlin und die dabei noch bestehenden Probleme zu lösen.
Wesentlichen Anteil haben dabei solche Internet-Anbieter bei wie „job-chance-berlin.de“, „job-center-berlin.de“, „job-point-berlin.de“ oder „monster.de“, „stepstone.de“ oder jobrapido.de“.
Doch auch die Arbeit für eine Zeitarbeitsfirma kann eine Alternative sein, wobei sich die heutige Diskussion darum dreht, dass Lohnarbeitskräfte in ihrer Bezahlung den Festangestellten gegenüber nicht wesentlich schlechter gestellt sein dürfen. Auf alle Fälle sind Zeitarbeitsfirmen verpflichtet, gleiche Arbeitsbedingungen zu schaffen wie die Arbeitgeber. Das betrifft die Kranken- und Arbeitslosenversicherung, die Beiträge zur Rentenversicherung, den Mutterschaftsurlaub usw. Wenn die Zeitarbeit vom Arbeitnehmer dazu genutzt wird, genügend Erfahrungen im Arbeitsprozess zu sammeln, kann sogar eine Übernahme durch den Arbeitgeber für eine Festanstellung möglich sein. Es ist jedem Arbeitssuchenden unbedingt zu empfehlen, die Arbeitssuchenden-Meldungen der Jobbörsen zu nutzen und sich in den Arbeitsprozess eingliedern zu lassen. Das schließt auch die berufliche Qualifizierung und die Fördermöglichkeiten ein, die die Agenturen für Arbeit anbieten.
Eine weitere wichtige Aufgabe für Arbeit in Berlin ist eine sinnvolle Integration von Ausländern. Diese Aufgabe hat zwei Seiten. Zum Einen werden zunehmend qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland benötigt, vor allem zur Bewältigung der wissenschaftlichen und ingenieurtechnischen Aufgaben. Zum Anderen kommt es aber auch darauf an, Migranten dazu zu bringen, sich einzubringen in die Probleme ihrer neuen Heimat, die deutsche Sprache zu lernen und sich für die Verrichtung einer qualifizierten Arbeit entsprechend ausbilden zu lassen. Von den Arbeitgebern ist zu fordern, dass sie Lohndumping nicht mehr zulassen und endlich die Schwarzarbeit in unserem Land und somit auch in Berlin unterbinden. In Zukunft muss sich im Arbeitsprozess stärker die Erkenntnis durchsetzen, dass es nicht darauf ankommt, woher jemand kommt, sondern darauf, was er will und was er kann. Â
Die deutsche Hauptstadt Berlin besteht aus insgesamt 12 Bezirken.
Dazu gehören unter anderem Wilmersdorf, Charlottenburg, Kreuzberg, Neukölln oder der Prenzlauer Berg. Jedes Viertel unterscheidet sich stark von den anderen und hat seinen ganz eigenen Charakter.
Mittlerweile hat Berlin knapp 4 Mio. Einwohner, was sie auch zur größten deutschen Stadt macht. Nach dem Fall der Berliner Mauer erklärte man Berlin im Jahr 1991 zur neuen Hauptstadt. Seit dem Jahr 1994 liegt hier auch der Amtssitz des deutschen Bundespräsidenten und seit 1999 ist Berlin der Sitz des Parlaments.
Jedes Jahr besuchen mehrere Millionen Touristen aus aller Welt die deutsche Hauptstadt, was vor allem natürlich an der deutschen Geschichte, aber auch an den vielen Sehenswürdigkeiten, dem einzigartigen Flair und den vielen Messen, die hier stattfinden, liegt. Wegen der Berliner Messe und dem ICC floriert also auch der Geschäftstourismus sehr in der Stadt. Das ICC ist Europas größtes Kongresszentrum und zieht somit jedes Jahr viele Tausende Messebesucher und Aussteller in die Hauptstadt.
Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind neben den Überresten der Berliner Mauer, die man vielerorts noch besichtigen kann, auch das Brandenburger Tor, die Siegessäule, der Alexanderplatz mit seinem Fernsehturm, der Checkpoint Charlie oder der Kurfürstendamm mit der Gedächtniskirche auf dem Breitscheidplatz. Ein Reiseführer ist in jedem Fall empfehlenswert, damit man sich die wichtigsten Attraktionen ansehen kann. Zur schnellen Fortbewegung eignet sich die Berliner U-Bahn ideal.
Wer gerne Theater und Opern oder Musicals mag, der wird in Berlin viel Auswahl finden: Das Berliner Ensemble, die Schaubühne Berlin, die Volksbühne, das Theater des Westens, das Renaissance Theater oder auch das Deutsche Theater bieten ein vielfältiges und immer wechselndes Programm für jeden Geschmack.
Wer sich eine Oper ansehen möchte, kann sich entweder in die Deutsche Oper, die Deutsche Staatsoper Unter den Linden oder in die Komische Oper begeben.
Auch das Berliner Umland sollte man nicht außen vor lassen: Wer gerne Zeit im Grünen und in der freien Natur verbringt, wird sich vor allem an den vielen schönen Ufern an der Spree oder auf den Radwegen durch den Spreewald sehr wohl fühlen. Hier kann man auch picknicken oder an Seen liegen.
Ein beliebtes Ausflugsziel - für sowohl Einheimische als auch Touristen – ist der Wannsee, der vor Berlins Toren in der herrlichen Natur liegt. Hier strömen vor allem an warmen Frühlings- und Sommerwochenenden viele Sonnenanbeter hin, um sich an den Sandstränden, im sauberen Wasser oder auf diversen Volleyballplätzen zu vergnügen. Am Wannsee finden oft auch Musikfestivals im Sommer statt, was ein besonderes Erlebnis in dieser Umgebung ist.
Wer gerne einkaufen geht, den wir des in Berlin natürlich als Erstes in das KaDeWe, das Kaufhaus des Westens, auf dem Berliner Kurfürstendamm ziehen. Hier gibt es nicht, was es nicht gibt: Das riesige Gebäude verfügt neben einer großen Kosmetikabteilung sogar über ein Spa, über mehrere einzelne Geschäfte, Restaurants und auch über eine Feinkostabteilung, die man unbedingt besichtigen sollte. Auf dem Kurfürstendamm gibt es viele weitere bekannte Marken und Namen, doch auch auf dem Prenzlauer Berg oder in den Hackeschen Höfen wird man viele Schätze finden.
Der Prenzlauer Berg gilt als DAS Szene-Viertel in Berlin. Hier reihen sich schicke Bars und gediegene Rstaurants neben exotische Kneipen – daher findet ganz sicher jeder etwas Passendes für sich. Am Abend lädt das Viertel zum gemütlichen Schlendern, Flanieren und Verweilen ein. Doch auch das Viertel Kreuzberg mausert sich immer mehr zum Szene-Treffpunkt, auch hier halten schon angesagte Locations Einzug.Â
Berlin ist nicht nur die Hauptstadt von Deutschland, Berlin ist auch eine Stadt mit den meisten Sehenswürdigkeiten der Welt.
Viele Millionen von Besuchern hat unsere Hautstadt jedes Jahr und es gibt immer viel zu sehen.
Ein Highlight schon zu DDR – Zeiten war und ist der Alexanderplatz mit dem Fernsehturm und der Weltzeituhr. Hier treffen sämtliche Verkehrswege aufeinander und der Platz ist eine riesige Fußgängerzone.
Von den Berlinern hat der Platz seinen Spitznamen “Alex” bekommen.
Kein Besucher der Hauptstadt reist ab, ohne über den Alexanderplatz geschlendert zu sein.
Das Alte Museum in der Bodestrasse wurde vom bekannten Architekten K.F.Schinkel erbaut. Es ist eins der bekanntesten Museen der Welt und beherbergt griechische und römische Kunstwerke, wie Skulpturen, Figuren und Vasen aus Ton und Bronze. Außerdem Silber und Golschätze dieser Landstriche und deren antiken Zeiten. Das Museum ist denkmalgeschützt und seit 1999 UNESCO Weltkulturerbe. 3.Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Berliner Dom. Er wurde von 1894 bis 1905 erbaut und steht auf der Spreeinsel.
Auf der Museumsinsel befinden sich das “Alte Museum“, das “Neue Museum“, die “Alte Nationalgalerie“, das “Pergamonmuseum“, das “Bodemuseum” und die “James Simon Galerie“. Zur Zeit ist diese Ansammlung von Sehenswürdigkeiten im großen Umbau und soll bis 2015 fertiggestellt sein. Dann kann der Besucher von Haus zu Haus gehen und alles besichtigen. Ein wahres Mammutprojekt mit einer brillianten Idee zur Fertigstellung.
Der “Berliner Funkturm” ist ein altes Wahrzeichen der Stadt. Er befindet sich auf dem “Ausstellungs und Messegelände”, das mit dem “Internationalen Congress Centrum” verbunden ist. Er wurde 1924 erbaut und 1926 eröffnet. In seiner Bauart ähnelt er etwas dem französischen Eifelturm.
Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit von Berlin ist das “Brandenburger Tor“. Es steht am Pariser Platz im historischen Stadtviertel Dorotheenstadt. Es wurde von 1788 bis 1791 erbaut. Das Tor hat eine ganz besondere historische Bedeutung. Es teilte neben der Mauer die Stadt Berlin in Ost und West Berlin und erinnerte bis zur Wiedervereinigung Deutschlands an den sogenannten Kalten Krieg.
Eine historische Sehenswürdigkeit ist der “Checkpoint Charlie“. Er gehört zur deutschen Geschichte genauso, wie das “Brandenburger Tor” und befindet sich in Berlin Kreuzberg. “Checkpoint Charlie” ist der bekannteste Grenzübergang zu DDR Zeiten gewesen.Ab 1945 war er die Verbindung zum sowjetischen und amerikanischen Sektor. Nach der Wiedervereinigung wurde der Kontrollpunkt abgebaut, aber im Jahr 2000 öffnete man eine Baracke im originalen Nachbau als “Gedenkstätte” an alle Opfer zahlreicher Fluchtversuche in die damalige BRD.
Eine weitere Sehenwürdigkeit ist der “Botanische Garten“. Er umfasst 43 Hektar. Über 22 000 verschiedene Pflanzenarten gedeien auf seinem Gelände und damit gehört er zu den artenreichsten botanischen Gärten auf der ganzen Welt. Der “Botansiche Garten” liegt im Herzen von Berlin und kann auf sein 300 – jähriges Bestehen verweisen. Er setzt sich aus drei verschiedenen Bereichen zusammen. Verschiedenartige Gehölze und Rosen, der Ausstellung pflanzengeografischer Formationen und der systematischen Einheit von etwa 1,5 Tausend Pflanzenarten. Der Garten ist Bestand der Freien Universität Berlin.
Eine Sehenswürdigkeit ist auch der “Berliner Dom“. Er wurde von 1894 bis 1905 erbaut und steht auf der Spreeinsel. Auch zahlreiche Berliner Strassen gehören zu den Sehenswürdigkeiten dieser Stadt. Da wäre zum einen die “Friedrichstrasse” und “Unter den Linden”. Der “Kurfürstendamm” oder der “Potsdamer Platz”. Der “Gendarmenmarkt” ist einer der schönsten Plätze von Berlin. Hier befinden sich das “Konzerthaus”, der “Deutsche Dom” und der “Französische Dom”. Dieser Platz wurde bereits 1688 eingeweiht. Seinen Namen hat er den Stallungen der Kürassiere aus dem 18. Jahrhundert zu verdanken. Ein architektonisches Glanzwerk ist das “Haus der Kulturen” in Berlin Tiergarten. Hier finden viele Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Musical, Theater, Kunstausstellungen und vieles mehr erfreuen den Besucher. Das Gebäude wurde 1989 eröffnet und liegt direkt an der Spree mit Blick auf den Tiergarten. Das “Kaufhaus des Westens” auch nur kurz und bündig KaDeWe genannt ist genauso ein Anziehungspunkt, wie das “Kanzleramt”. Das Kanzleramt wurde 2001 bezugsfertig und das KaDeWe bereits 1905.
Auf dem “Kurfürstendamm” steht die “Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche”. Sie wurde um 1900 erbaut und während des Zweiten Weltkriegs stark zerstört. Allerdings wurde sie nicht wieder aufgebaut, da sie als ein Wahrzeichen Berlins an diese schlimme Zeit erinnern soll. In Berlin Charlottenburg steht das 1936 errichtete “Olympiastadion”. Entworfen vom Architekten Werner March. Von 2000 bis 2004 wurde es modernisiert und sämtliche Plätze überdacht. An veranstaltungsfreien Tagen gibt es Führungen in sonst nicht zugängliche Bereiche und fachkundige Erklärungen zum Stadion. Es ist die Heimstätte des Sportvereins “Hertha BSC”.
Berlin ist eine Stadt mit sehr vielen Theatern.
Eins der Ältesten ist das “Theater des Westens”. Es wurde bereits 1895 erbaut und sollte bei einer Berlin Besichtigung nicht fehlen. Wer es abwechslungsreich möchte, sollte dem “Zoologischen Garten” einen Besuch abstatten. Er befindet sich in Berlin Charlottenburg und beheimatet etwa 14 000 Tiere von 1500 verschiedenen Arten. Dazu gehört auch ein riesiges Aquarium, das über drei Etagen geht. Außer all diesen Sehenswürdigkeiten gibt es noch das “Rathaus Schöneberg”, den “Reichstag”, die “Sankt Hedwigs Kathedrale”, das “Schloss Bellevue”, die “Siegessäule”, das “Rote Rathaus”, das “Nikolaiviertel” und viele andere höchst interessante Bauwerke und Stätten. Es gibt in unserer Hauptstadt so viele Sehenswürdigkeiten, dass man sich wirklich ein paar Tage Zeit nehmen sollte, um wenigstens die Schönsten und Wichtigsten zu besichtigen. Berlin und seine Sehenswürdigkeiten wird man nie vergessen. Noch mehr Sehenswürdigkeiten in Berlin!